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HIRTEN

1. Der pralle Sommertag vibriert vor Hitze;
eine Schafherde grast auf kargem Feld.
Im kühlenden Schatten eines Baumes
haben Hirten sich mittags eingestellt.
R: Wann endlich ist es so weit,
dass der Messias uns befreit
von Unterdrückung, Sklaverei,
Hunger, Ausgestoßensein,
Krieg und Ungerechtigkeit?!
Wann ist’s so weit?!
2. Teilen sich die spärliche Mahlzeit
und genießen den Augenblick der Rast,
die Alltagssorgen dabei nicht vergessend
und die Hoffnung, die sie so stark erfasst.
R: Wann endlich ist es so weit, dass der Messias uns befreit von Unterdrückung, Sklaverei, Hunger, Ausgestoßensein, Krieg und Ungerechtigkeit?! Wann ist’s so weit?!
3. Behalten stets die Tiere fest im Auge,
damit nicht wieder eins verlorengeht.
Sind nicht nur arm, verrufen auch als Diebe;
so wird ihnen ganz schnell ein Strick gedreht.
R: Wann endlich ist es so weit, dass der Messias uns befreit von Unterdrückung, Sklaverei, Hunger, Ausgestoßensein, Krieg und Ungerechtigkeit?! Wann ist’s so weit?!
4. Da machen sie im grellen Schein der Sonne
Kinder, die sich singend nähern, freudig aus.
Die Geschwister aus Nazareth berichten
von der Geburt des kleinen Bruders in ihrem Haus.
R: Wann endlich ist es so weit, dass der Messias uns befreit von Unterdrückung, Sklaverei, Hunger, Ausgestoßensein, Krieg und Ungerechtigkeit?! Wann ist’s so weit?!
5. Schon eilen sie los, weil die Eltern ihre einzigen Freunde im Dorf sind,
und sehn, umsorgt von drei weisen Nachbarsfrauen, selig lächeln Vater, Mutter und das Kind.
R: Wann endlich ist es so weit, dass der Messias uns befreit von Unterdrückung, Sklaverei,
Hunger, Ausgestoßensein, Krieg und Ungerechtigkeit?! Wann ist’s so weit?!
Text und Melodie: Karl Koch