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BARTIMÄUS

 

 

1. Bin zwar blind, doch sehe ich Licht in meiner dunklen Welt:

Jesus, der mich zu sich ruft, wenn’s auch all den anderen nicht gefällt.

 

R: Komm, reich mir die Hand, und ich führe dich.

Schenk mir dein Vertrauen; lass’ dich nicht im Stich.

Halte dich ganz fest; du kannst sicher sein,

du bist nie, nie, nie mehr allein.

 

2. Ausgestoßen gnadenlos! Betteln galt mein Tageslauf.

Aufgenommen liebevoll! Allen gehn beschämt die Augen auf.

 

R: Komm, reich mir die Hand, und ich führe dich.

Schenk mir dein Vertrauen; lass’ dich nicht im Stich.

Halte dich ganz fest; du kannst sicher sein,

du bist nie, nie, nie mehr allein.

 

3. Wie ein Wunder kommt’s mir vor, dass man mich nun akzeptiert.

Zu verkünden Jesu Sicht, daran halt’ ich fest unbeirrt.

 

R: Komm, reich mir die Hand, und ich führe dich.

Schenk mir dein Vertrauen; lass’ dich nicht im Stich.

Halte dich ganz fest; du kannst sicher sein,

du bist nie, nie, nie mehr allein.

 

4. Sein Bild malt meine Phantasie: Dionysos im Aussehn nah,

den ich vormals dargestellt auf Fresken und in Mosaiken sah.

 

R: Komm, reich mir die Hand, und ich führe dich.

Schenk mir dein Vertrauen; lass’ dich nicht im Stich.

Halte dich ganz fest; du kannst sicher sein,

du bist nie, nie, nie mehr allein.

 

 

  

 

 

 

 

 

Text und Melodie: Karl Koch

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